Von den 13 ursprünglich gemeldeten Schwimmerinnen und Schwimmern mussten drei krankheitsbedingt absagen, zwei weitere gingen angeschlagen an den Start. Dennoch sammelten die Teilnehmenden zahlreiche Titel, Bestzeiten und Medaillen.
Runa Thiesen dominierte den Jahrgang 2011 und sicherte sich gleich drei Landesmeistertitel.
der offenen Klasse wurde sie zudem dreimal Zweite und überzeugte mit einer deutlichen persönlichen Bestzeit über 1500 m Freistil (18:40,45). Damit kommt sie dem Kreisrekord von Marie Weinbach aus dem Jahr 2016 (18:20,43) ein gutes Stück näher.
Auch Jaike Marie Petersen (14),
angeschlagen, ließ sich nicht bremsen: Sie gewann die Titel über 800 m und 1500 m Freistil und wurde über 400 m Lagen Vizemeisterin. Für einen weiteren Höhepunkt sorgte Gretje Amber Petersen (12): Mit einer beeindruckenden Steigerung um 16 Sekunden schwamm sie über 800 m Freistil in 10:59,79 zum Landestitel. „SHSV-Lange-Strecke-2026 in Elmshorn“ weiterlesen


Klüver zeigte mit 677 Punkten (100m Brust, 1:02,94) die punktbeste Leistung des Teams. Mattis Nielsen (19) hatte mit ebenfalls den maximal fünf erlaubten Starts ein strammes Programm und lieferte drei persönliche Bestzeiten und die zweitbeste Punkteleistung ab. Über 100m Freistil trotzte er der langen Zeit in der Halle und schwamm im letzten Rennen des Tages beeindruckende 51,31 Sekunden und damit zu 667 Punkten.
Hagen Möller (15),Runa Thiesen (14), Gretje Amber Petersen (11), Lasse Tesch (11) und York Bennet Petersen (10) wurden durch Landestrainer Stephan Herbst zum 30. Norddeutschen Jugendländervergleich berufen.
„Viele Kinder haben hier in Niebüll ihre ersten Wettkampfmeter geschwommen und alle versuchen, für die Kinder zwischen 5 und 12 eine positive Erfahrung zu schaffen – das macht diesen Wettkampf so besonders.“
(DKM) in Wuppertal der Saisonhöhepunkt auf der 25 m Bahn werden. „Die Zuspitzung im Training und in der Vorbereitung ist immer ein Ritt auf der Rasierklinge – zu wenig machen oder zu viel machen, beides kann Nachteile haben. Und man weiß erst hinterher, ob die Planung stimmte oder nicht.“, so die in Hamburg trainierende Niebüllerin.